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ERNÄHRUNGSBERATUNG & HYPNOSE

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ERNÄHRUNGSBERATUNG MIT HYPNOSE.
WENN ESSEN MEHR BEDEUTET.

ZU DICK. ZU DÜNN. AUF AUTOPILOT
EIN SYSTEM, DAS NUR EINE RICHTUNG KENNT

Verstehe deine Muster und verändere dein Essverhalten nachhaltig.

Vielleicht liegt es nicht am Essen, sondern daran, was dahinter wirkt.

Wenn sich dein Gewicht oder dein Essverhalten nicht verändert – egal, wie sehr du dich bemühst – steckt die Ursache oft tiefer: in Mustern, die unbewusst steuern, wie dein Körper reagiert.

 

Bei der Ernährungsberatung mit Hypnose geht es nicht um Diäten oder Kontrolle, sondern um Bewusstsein, innere Klärung und echte Veränderung. Bewusst, seelisch und ohne Druck.

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ERNÄHRUNGSBERATUNG MIT HYPNOSE

deepin – Bewusstsein trifft Unterbewusstsein

Als Dipl. Ernährungsberaterin arbeite ich auf einem Weg, der weit über klassische Ernährungsberatung hinausgeht.

Mein Schwerpunkt liegt auf der inneren Ebene – dort, wo Essverhalten und Körperreaktionen ihren Ursprung haben.

1.

Du erkennst deine inneren Muster, löst den Autopiloten – und entdeckst, was wirklich dahinter steckt.

Gemeinsam erforschen wir mithilfe von Hypnose deine unbewussten Autopiloten, Muster und Spannungen, die deinen Körper in eine Richtung bewegen, die du gar nicht willst. Wir entdecken, was wirklich dahinter wirkt, und beginnen, diese inneren Programme zu stoppen.

2.

Inneres Erleben und äusseres Verhalten können neu miteinander verbunden werden –  neurobiologisch verankert.

Parallel dazu beobachten wir, wie dein Körper tatsächlich reagiert, was er braucht und wie du neue, stimmige Essweisen achtsam und realistisch in deinen Alltag integrieren kannst – ohne Druck, ohne Diäten.

deepin.ch, Bewusstsein trifft Unterbewusstsein

3.

Echte Veränderung beginnt – daraus entsteht neues, stimmiges Verhalten.

So entsteht eine Arbeit, die tief geht und trotzdem praktisch bleibt: seelisch, körperlich, bewusst – und getragen von echter Veränderung.

ERNÄHRUNG & PSYCHE
AKTUELLER KURS:

"deepin Basenfasten Zürich"

Ernährung wird bei mir ganzheitlich verstanden und in Kursform vertieft begleitet.​

WAS IST DEIN THEMA?

Croissant

Mein Körper reagiert mit Schmerz 

„Ich reagiere körperlich auf bestimmte Lebensmittel oder fühle mich eingeschränkt – und weiss nicht, warum mein Körper so reagiert.“

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Autopilot an –

ich ausgeliefert

„Wenn es schmeckt, kann ich schwer stoppen – ich rutsche in alte Muster, obwohl ich es besser weiss.“

Gemüse zum Braten

Ich bin diszipliniert –

aber das Leben ist leer.

„Ich achte sehr auf meine Ernährung – und trotzdem bewegt sich mein Körper in eine Richtung, die sich nicht gesund anfühlt.“

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Ich spüre: Es steckt etwas Tieferes dahinter

„Ich habe schon vieles probiert – und spüre, dass hinter meinem Essverhalten etwas Tieferes liegt,
das ich verstehen und lösen möchte.“

Fragen und Antworten bei deepin.ch

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Hast Du Fragen oder ein persönliches Anliegen?

Dann lass uns treffen via Zoom, Telefon oder vor Ort. Es freut mich, Dir eine bessere Orientierung geben zu dürfen.

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GRATIS:

Erstgespräch, 60 Min. (inkl. Anamnese)

  • Mein Honorar beträgt CHF 160.– pro Stunde.
     

  • Eine reguläre Sitzung umfasst 60 – 75 Minuten und wird pauschal mit CHF 160.– verrechnet.
     

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deepin.ch | Praxis in Zürich | Eidmattstrasse 51, 8032 Zürich

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  • Hypnotherapie, Hypnose

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  • Gesprächsbegleitung / Coaching

Hintergrundwissen & FAQ

VERTIEFENDE INFORMATIONEN ZU:

Der folgende Abschnitt richtet sich an Menschen, die sich vertieft mit der Wirkweise, Haltung und den Hintergründen der Hypnosearbeit befassen möchten.

HINWEIS ZUM VERSTÄNDNIS DIESES TEXTES

Der Begriff „Kontrolle“ taucht im Alltag, in Therapie, Coaching und Gesellschaft sehr häufig auf. Er wird schnell verwendet – manchmal als Vorwurf, manchmal als Diagnose, manchmal als scheinbare Erklärung für Verhalten. Menschen gelten als „zu kontrollierend“ oder "unkontrolliert", „zwanghaft“, „diszipliniert“ oder „unflexibel“. Dieser Text möchte einen anderen Zugang eröffnen.


Er dient nicht dazu, Menschen zu bewerten oder mit Etiketten zu versehen, sondern dazu, Kontrolle als menschliche Strategie verständlich zu machen:
dort, wo sie hilft, stabilisiert und schützt – und dort, wo sie sich verselbstständigt, verengt und den Kontakt zu sich selbst erschwert.

A1_Inhalt Ernährung

Kontrolle – kein Makel, sondern ein menschliches Grundmuster

 

Aus tiefenpsychologischer Sicht ist Kontrolle kein Zeichen von Schwäche oder Charakterfehler. Sie ist eine grundlegende menschliche Fähigkeit, mit Unsicherheit, Angst und innerer Spannung umzugehen.


Der Mensch kommt in einem unreifen Zustand zur Welt. Wir sind über lange Zeit abhängig – emotional, körperlich und existenziell. Sicherheit entsteht nicht automatisch von innen, sondern zunächst über Beziehung, Verlässlichkeit und äussere Strukturen.


Aus dieser frühen Erfahrung entwickelt sich ein zentrales Spannungsfeld:

  • das Bedürfnis nach Bindung und Sicherheit

  • und das Bedürfnis nach Autonomie, Einfluss und Selbstwirksamkeit

Kontrolle entsteht genau in diesem Spannungsfeld.
Sie ist der Versuch, innere Ordnung herzustellen, wenn äussere oder innere Stabilität nicht ausreichend verfügbar ist.

 

In diesem Sinn ist Kontrolle zunächst intelligent, sinnvoll und schützend.
 

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Wo Kontrolle im Alltag sichtbar wird

 

Kontrolle zeigt sich nicht nur in therapeutischen Kontexten. Sie begegnet uns in vielen Lebensbereichen:

  • im Berufsleben, etwa als Perfektionismus, Überverantwortung oder Mikromanagement

  • in Beziehungen, durch das Steuern von Nähe, Distanz, Erwartungen oder Kommunikation

  • im Umgang mit Zeit, Ordnung, Leistung, Planung oder Regeln

  • im Versuch, Emotionen zu regulieren oder unangenehme Zustände zu vermeiden


Oft werden diese Verhaltensweisen schnell etikettiert. Doch solche Begriffe erklären wenig. Sie verdecken häufig, dass Kontrolle meist ein Schutz vor innerer Unsicherheit ist – kein Ausdruck von Starrheit oder Böswilligkeit.

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Kontrolle und Ernährung – wenn eine hilfreiche Strategie kippt

 

Im Bereich Essen, Körper und Gewicht zeigt sich Kontrolle besonders häufig. Ernährung ist täglich präsent, gesellschaftlich stark bewertet und scheinbar gut steuerbar. Dadurch wird sie zu einem naheliegenden Feld für Selbstregulation.

Viele Menschen beginnen Diäten aus nachvollziehbaren Motiven:

  • sie möchten abnehmen

  • sich gesünder fühlen

  • wieder Halt, Struktur oder Orientierung gewinnen

  • oder ein belastendes Körpergefühl verändern

 

Kontrolle wirkt hier zunächst stabilisierend.
Pläne, Regeln und Vorgaben geben Sicherheit – vor allem in Phasen von Stress, Überforderung oder innerer Orientierungslosigkeit.

 

Das Risiko entsteht dort, wo Kontrolle nicht mehr unterstützt, sondern dominiert.

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Wenn Diäten Kontrolle aus dem Gleichgewicht bringen

 

Strenge, wiederholte oder langfristig restriktive Diäten können dazu führen, dass sich Kontrolle von bewusster Steuerung zu einem Zwangsmuster verschiebt.

 

Typische Folgen können sein:

  • rigide Essensregeln („Das darf ich / das darf ich nicht“)

  • der Verlust von Hunger- und Sättigungssignalen

  • Schuld- und Versagensgefühle bei Abweichungen

  • Jo-Jo-Effekte

  • Binge-Eating als Gegenbewegung zur Kontrolle

  • restriktive oder anorektische Verhaltensweisen

  • kompensatorische Muster wie exzessive Bewegung oder Rückzug


Nicht mangelnde Disziplin ist hier das Problem,
sondern ein überlastetes inneres Regulationssystem.

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Essverhalten als Autopilot – das Paradox der Kontrolle

 

Viele Menschen kommen nicht, weil sie „nicht wissen, was gesund ist“.
Sie kommen, weil sie erleben, dass ihr Essverhalten automatisch abläuft – und sich ihrem bewussten Zugriff entzieht.


Sie beschreiben es oft so:
„Ich habe das nicht im Griff.“
„Ich weiss genau, was ich tun sollte – und mache es trotzdem nicht.“
„Ich kann nicht widerstehen.“
„Ich esse zu viel, obwohl ich es gar nicht will.“

 

Das Erleben ist häufig: keine Kontrolle mehr zu haben.


Und genau hier liegt das Paradox:
Dieses Gefühl von Kontrollverlust entsteht meist nicht, weil Kontrolle fehlt, sondern weil sie über lange Zeit zu stark beansprucht wurde.

 

Essverhalten wird dann nicht mehr bewusst gesteuert, sondern verlagert sich in einen inneren Autopiloten:

  • Essen ohne Hunger

  • Nicht essen trotz Hunger

  • Essen zur Emotionsregulation

  • Essen gegen innere Widerstände

  • Essen als kurzfristige Beruhigung oder als Versuch, wieder Kontrolle herzustellen

 

Diese Muster sind keine Willensschwäche und kein Zeichen von „Versagen“.
Sie sind erlernte Schutzstrategien, oft über Jahre hinweg aufgebaut und verstärkt – durch Diäten, innere Verbote, Bewertungen und hohe Ansprüche an sich selbst.


Je mehr versucht wird, Essen dauerhaft zu kontrollieren,
desto stärker entzieht es sich häufig der bewussten Steuerung.


Der Körper und das emotionale System übernehmen dann die Regulation –
nicht aus Trotz, sondern aus dem Bedürfnis nach Entlastung, Ausgleich und Sicherheit.

 

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Wenn (Un-) Kontrolle im Essen sichtbar wird – und was darunter liegt

Was sich im Essen zeigt, ist häufig nicht das eigentliche Problem, sondern die sichtbare Oberfläche einer inneren Dynamik. Kontrolle wird im Körper und im Essverhalten „lesbar“: über Regeln, Restriktion, kompensierende Muster oder den Wechsel zwischen strenger Kontrolle und Kontrollverlust.

 

Es geht dabei nicht nur um Abnehmen oder Wohlfühlen.

Es geht darum zu verstehen, warum ausgerechnet Essen zu dem Feld geworden ist, auf dem innere Spannung, Angst, Leere, Druck oder Unsicherheit reguliert werden.


Sehr häufig liegen die Ursachen nicht im aktuellen Essverhalten selbst, sondern in früher gelernten Bewältigungsstrategien:

  • Erfahrungen von Unsicherheit oder Überforderung

  • Leistungsdruck oder hohe innere Ansprüche

  • emotionale Zurückhaltung oder Überverantwortung

  • Beziehungskonstellationen, in denen Kontrolle einmal geholfen hat, innerlich stabil zu bleiben


Ohne Schuldzuweisung. Ohne Pathologisierung.
Sondern mit dem Verständnis, dass dieses Verhalten einen Sinn hatte.

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Wo meine Arbeit ansetzt

Meine Arbeit setzt nicht beim nächsten Ernährungsplan an
und auch nicht beim Versuch, Kontrolle weiter zu verschärfen.


Sie setzt dort an, wo Muster entstanden sind und sich verfestigt haben.

 

Hypnose & Hypno-Coaching
In der hypnotherapeutischen Arbeit geht es darum,

  • automatische Verhaltensmuster bewusst zugänglich zu machen

  • innere Spannungen zu regulieren

  • den Kontakt zu Körperempfinden, Bedürfnissen und innerer Sicherheit wiederherzustellen

  • die emotionalen Ursachen von Essverhalten zu erkennen und zu lösen

 

Dabei findet Veränderung nicht durch Erklärungen von aussen, sondern durch eigene innere Erkenntnis statt. Klient:innen entdecken selbst,

  • wo ein Muster entstanden ist

  • warum es sich entwickelt hat

  • und was es ursprünglich schützen sollte

 

Oft liegt der Ursprung nicht im zeitlichen „Jetzt“, sondern weiter zurück. Genau dort wird nachhaltige Veränderung möglich.

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Pläne als Orientierung – nicht als Regelwerk

In dieser Arbeit wird auch mit Ernährungsplänen gearbeitet – jedoch nicht im Sinn starrer Vorgaben oder normativer Regeln. Der Plan entsteht individuell und orientiert sich an den Bedürfnissen, Vorlieben und Lebensumständen der Klient:innen.


Grundlage sind die eigenen Angaben: was gern gegessen wird, was im Alltag praktikabel ist und welches Wissen über Ernährung bereits vorhanden ist. Auf dieser Basis wird gemeinsam ein Rahmen entwickelt, der nicht von aussen auferlegt, sondern anschlussfähig an die eigene Lebensrealität ist.


Der Plan verfolgt kein Ziel der Disziplinierung. Er dient vielmehr der Bewusstwerdung und Reflexion. Er lädt dazu ein, das eigene Essverhalten wahrzunehmen und zu differenzieren:

  • Was tut gut?

  • Was wird gern gegessen?

  • Wo entsteht Essen aus Bedürfnis – und wo aus Automatismus?


Dabei wird selbstverständlich darauf geachtet, dass der Körper mit den notwendigen Nährstoffen und ausreichender Energie versorgt ist. Veränderung entsteht hier in einem kooperativen Prozess, getragen von Rückmeldungen, Erfahrungen und innerer Wahrnehmung.

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Der Tandem-Ansatz: Ernährung & Hypno-Coaching

Meine Begleitung verbindet zwei Ebenen, die sich gegenseitig stärken – wie ein Tandem:

 

Ernährungsberatung (Diplom)

  • individuell und bedürfnisorientiert

  • alltagsnah und realistisch

  • orientiert an Vorlieben und Lebensrealität

  • ohne Verbote oder Ideologien


Hypno-Coaching

  • Arbeit an inneren Ursachen

  • Lösung automatisierter Muster

  • Integration neuer Erfahrungen

  • Aufbau von Selbstführung statt Selbstkontrolle


Erst wenn sich innere Muster verändern, kann sich Verhalten nachhaltig stabilisieren.

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Integration statt Kampf

Ziel ist kein perfektes Essverhalten.
Ziel ist ein stimmiges, automatisches Verhalten, das sich nicht ständig überwacht anfühlt.
Nicht Kontrolle verschwindet –
sondern sie findet ihren angemessenen Platz

Mit Genuss und Intelligenz zum Wohlfühlgewicht.

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FAQ – HÄUFIGE FRAGEN

Ist Hypnose zum Abnehmen geeignet?

Ja – als ergänzende Methode, die über reine Verhaltensänderung hinausgeht.
Hypnose unterstützt nicht nur Bewusstwerdung und Musterlösung, sondern ermöglicht vielen Menschen einen tieferen Zugang zu sich selbst: zu eigenen Bedürfnissen, inneren Signalen und dem, was ihnen wirklich guttut.


In diesem Zustand kann sich Selbstführung entwickeln – nicht durch Disziplin oder äusseren Druck, sondern aus einem inneren Selbstbewusstsein heraus, das Orientierung gibt und stärkt. Entscheidungen entstehen dann intrinsisch, also von innen heraus, statt aus Kontrolle, Verzicht oder Pflichtgefühl.


Gerade beim Abnehmen kann dies entscheidend sein:
Veränderung wird nicht „gemacht“, sondern getragen von innerer Klarheit, Verbindung und Selbstkontakt.​

Wie komme ich in ein Essverhalten, mit dem ich abnehmen kann? Geht es dabei um eine bestimmte Ernährung?

Nein, es geht nicht um eine bestimmte Ernährungsform und auch nicht um ein vorgegebenes System. In meiner Arbeit ist der Weg zu einem stimmigen Essverhalten hoch individuell.

 

Der Ausgangspunkt ist immer der Mensch selbst:
Was essen Sie gern? Was mögen Sie? Was ist im Alltag realistisch? Und was fühlt sich für Sie stimmig an?

Auf dieser Grundlage schauen wir gemeinsam,

  • welche Lebensmittel Ihrem Körper guttun,

  • wo bereits viel Wissen vorhanden ist,

  • und wo kleine Anpassungen sinnvoll sein können.

 

Der Ernährungsplan wird individuell abgestimmt und orientiert sich an Ihren Bedürfnissen, Vorlieben und Lebensumständen. Ziel ist kein fremdes Regelwerk, sondern ein Essverhalten, das zu dir passt und sich im Alltag integrieren lässt.

Dabei achten wir selbstverständlich darauf, dass der Körper die Nährstoffe und Energie erhält, die er braucht. Veränderung entsteht hier in Zusammenarbeit, nicht durch Vorgaben. Ihre Rückmeldungen, Erfahrungen und Empfindungen sind ein zentraler Teil dieses Prozesses.

Ersetzt diese Arbeit medizinische oder therapeutische Begleitung?

Nein. Die Arbeit versteht sich ausdrücklich als komplementär.

Muss ich einen strengen Ernährungsplan einhalten?

Nein. In meiner Arbeit ist ein Ernährungsplan kein Regelwerk, sondern eine Orientierungshilfe. Er dient der Bewusstwerdung – nicht der Kontrolle.


Der Plan wird immer mit emotionaler Reflexion verbunden:
Was habe ich gegessen? Wie habe ich mich dabei gefühlt? Und was hat mich innerlich zu diesem Verhalten geführt?


Wenn etwas nicht gelingt, geht es nicht um richtig oder falsch, sondern um Verstehen. Der Plan hilft dann, Zusammenhänge zwischen Gefühl, Bedürfnis und Essverhalten zu erkennen – ohne Schuldzuweisung oder Verbote.


So entsteht Veränderung nicht durch Disziplin, sondern durch zunehmende Selbstwahrnehmung und Selbstführung. Der Plan wirkt dabei wie eine freundliche Erinnerung, die Orientierung gibt und Entwicklung ermöglicht.

Was, wenn ich viele Diäten hinter mir habe?

Gerade dann ist die Arbeit an den zugrunde liegenden Mustern besonders sinnvoll.

Wie beginne ich?

Mit einem klärenden Erstgespräch, um gemeinsam den passenden Rahmen zu finden.

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Schweizerischer Berufsverband für Hypnostherapie SBVH, Ute Müller

deepin | Ute Müller, Mitglied bei:

Schweizerischer Berufsverband

für Hypnosetherapie SBVH

Verein Libellenhaus

Wohnen | Beratung | Prävention

Libellenhaus Logo.png
XUND Team Zürich, Dein Netzwerk rund um Gesundheit, Ute Müller

XUND Team Zürich | Dein Netzwerk rund um Gesundheit

Bitte beachte:

Das Angebot (Coaching / Hypnose) ist eine komplementärmedizinische/- therapeutische Ergänzung zur psychotherapeutischen Fachkraft und ist keine Psychotherapie. Beide Ansätze haben ihre eigene Sprache und Tiefe.

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