
DEEPIN BASENFASTEN ZÜRICH.
JENSEITS VON DIÄTEN – WO VERÄNDERUNG BEGINNT
BASENFASTEN MIT TIEFENWIRKUNG
AUTOPILOT STOPPEN – BEWUSST ESSEN –
NEU AUSRICHTEN
Wenn sich innen etwas löst, verändert sich das Essen von selbst
NEUHEIT: Basenfasten trifft Bewusstseinsarbeit.
Basische Ernährung bildet den äusseren Rahmen.
Innen beginnt eine bewusste Forschungsreise.
Wir erkennen Autopiloten, wiederkehrende Muster und Trigger – und unterbrechen Reaktionsketten, die bislang unbewusst gesteuert haben. Aus diesem Bewusstsein heraus richtet sich auch das Essen neu aus.

WORUM ES IN DIESEM KURS IM KERN GEHT
Basenfasten schafft Ruhe im Körper.
Diese Ruhe öffnet einen Raum, in dem sich innere Zusammenhänge zeigen können.
Im Zentrum stehen unter anderem:
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das Erkennen von Essgewohnheiten und Verhaltensmustern, die meist unbewusst wirken
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das Verstehen von Essimpulsen, die aus Stress, Belohnung oder innerem Druck entstehen
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das Erleben, wie sich der Umgang mit dem eigenen Belohnungssystem von innen heraus wandeln kann
In diesem Kurs geht es nicht darum, diese Mechanismen zu bekämpfen, sondern sie bewusst wahrzunehmen – und ihnen dadurch ihre Macht zu nehmen.
Gewichtsreduktion ist ein natürlicher Nebeneffekt
Im Zentrum steht jedoch etwas Nachhaltigeres:
ein innerer Kompass für Essen, Genuss und Selbstfürsorge.
Mit Genuss und Intelligenz zum Wohlfühlgewicht.
1 WOCHE: BASENFASTEN & BEWUSSTE NEUAUSRICHTUNG
Diese Woche ist kein Experiment und kein kurzfristiger Reset.
Sie ist eine Einladung zur inneren Neuausrichtung.
In diesem Kurs begeben wir uns auf eine innere Forschungsreise.
Wir lernen unsere Autopiloten kennen, kommen wiederkehrenden Mustern und auslösenden Triggern auf die Spur und machen sichtbar, was bisher unbewusst gesteuert hat.
Was erkannt wird, kann verändert werden.
Automatische Reaktionsketten werden bewusst unterbrochen und neu ausgerichtet – sodass aus Gewohnheit wieder Wahl entsteht und aus Reaktion bewusste Entscheidung.
Intrinisch – aus dir heraus – ohne Kontrolle, Disziplin und Verzicht, hin zu deinem individuellen Essverhalten, dass dich in Dein Wohlfühlgewicht bringt.
Basenfasten als tragender Rahmen
Basenfasten unterstützt diesen Prozess auf körperlicher Ebene.
Die basisch gestaltete Ernährung entlastet den Stoffwechsel und fördert Klarheit, Ruhe und Wahrnehmung.
Dabei wird nicht gehungert. Es wird bewusst und ausreichend gegessen – mit Lebensmitteln, die basisch verstoffwechselt werden. Der Körper erhält Nährstoffe, wird satt und gleichzeitig entlastet.
So entsteht ein natürlicher Fasteneffekt: Das System kommt zur Ruhe, reguliert sich neu und Gewichtsreduktion kann als positiver Nebeneffekt einsetzen – ohne klassischen Verzicht, ohne Hungergefühl.
Im Kurs erhältst du:
• eine fundierte Einführung in das Basenfasten
• verständliche Informationen zu Stoffwechsel, Verdauung und Körperentlastung
• eine klare Anleitung für die Fastenwoche

«Eine Woche. Ein Prozess. Eine bewusste Begleitung»
Ute Müller
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Hypnotherapeutin
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Dipl. Ernährungsberaterin
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Trainerin für Autogenes Training (KK-anerkannt)
Ich begleite diesen Kurs als Hypnotherapeutin und diplomierte Ernährungsberaterin. Meine Arbeit verbindet ernährungsphysiologisches Wissen mit der Arbeit an inneren Mustern und Gewohnheiten. Denn nachhaltige Veränderung entsteht dort, wo Körper, Psyche und innere Haltung gemeinsam betrachtet werden – ohne Druck, ohne Heilsversprechen, mit Respekt vor dem individuellen Weg.
AUFBAU & ABLAUF DES KURSES
GUT INTEGRIERBAR IN DEN BERUFLICHEN ALLTAG
7 Tage Basenfasten mit bewusster Neuausrichtung
Treffen 1
Einführung & Orientierung
Dienstagabend (Termine siehe Veranstaltungen)
Zeit: 19:00 Uhr – bis 21:00 Uhr
Präsenz (vor Ort)
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Einführung in das Basenfasten
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Ausgabe der Unterlagen und Klärung aller Fragen – sowie gemeinsame Ausrichtung auf den individuellen Start des Basenfastens am Freitagmorgen.
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Treffen 2 & 3
Intensiv-Wochenende: Essverhalten & Bewusstsein
Samstag & Sonntag (Termine siehe Veranstaltungen)
Zeit: jeweils von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Präsenz (vor Ort)
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Tiefe Prozessarbeit
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Selbsterforschung: Autopiloten, Muster und Trigger erkunden, lösen und neu ausrichten
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Integration neues Verhalten, individuell auf Bedürfnisse abgestimmt
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Treffen 4
Begleitete Fastenwoche (Zoom-Treffen)
Diesntagabend (Termine siehe Veranstaltungen)
Zeit: 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Zoom
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Austausch
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Reflexion
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und weitere Bewusstseinsarbeit.
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Treffen 5
Abschlusstag – gemeinsames Fastenbrechen
Freitagabend (Termine siehe Veranstaltungen)
Zeit: 18:30 Uhr bis open End
Präsenz (vor Ort): Restaurant in Zürich
Der Kurs endet mit einem gemeinsamen Fastenbrechen.
Es ist Raum für Austausch, Rückblick und einen offenen Ausblick auf das, was nach dem Basenfasten entstehen darf.
Für wen dieser Kurs gedacht ist
Dieser Kurs ist für Menschen, die:
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sich selbst reflektiert begegnen
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ihr Essverhalten verstehen statt kontrollieren möchten
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nachhaltige Veränderung suchen statt kurzfristiger Konzepte
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Wert auf Qualität, Klarheit und Bewusstsein legen
Dieser Kurs ist kein Diätprogramm.
Er ist ein bewusster Schritt zu einem stimmigen, genussvollen Umgang mit Nahrung – mit dem Nebeneffekt: mit Genuss zum Wohlfühlgewicht.

PRAKTISCHE HINWEISE
Ort
Die Präsenztreffen finden in Zürich statt.
Der genaue Ort wird nach Anmeldung kommuniziert.
Mitbringen
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bequeme Kleidung
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Schreibmaterial
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Offenheit und Bereitschaft zur Selbstbeobachtung
Gesundheitlicher Hinweis
Basenfasten ist ein sanfter Entlastungsprozess. Bei bestehenden Erkrankungen, Schwangerschaft oder Unsicherheiten wird empfohlen, vorab Rücksprache mit einer ärztlichen Fachperson zu halten.
Hintergrundwissen & FAQ
GRUNDLEGENDE UND VERTIEFENDE
INFORMATIONEN ZUM BASENFASTEN
Essen, ohne zu hungern – und dabei dennoch abnehmen.
Dieser Abschnitt richtet sich an Menschen, die verstehen möchten, wie Basenfasten genau das ermöglicht. Er zeigt kompakt, wie gezielte Ernährung den Körper entlastet, Reinigung und Entsäuerung unterstützt und warum dieser Ansatz ohne Verzicht auskommt – jenseits von Diätmythen und Hungerkonzepten.
Das Besondere: eine besondere Fastenzeit – kein Dauerernährungsstil, allerdings mit nachhaltiger Wirkung auf das Essverhalten.
Inhalt
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Warum Basenfasten bei vielen heutigen Beschwerden Sinn macht – einfach erklärt
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FAQ – häufigsten Fragen zum Basenfasten
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Was ist Basenfasten?
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Wie lange dauert eine Basenfastenkur?
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Kann ich beim Basenfasten abnehmen?
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Muss ich Mahlzeiten weglassen?
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Welche Lebensmittel sind erlaubt?
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Darf ich Sport machen?
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Kann ich Kaffee trinken?
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Ist Basenfasten für jeden geeignet?
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Was passiert nach der Fastenzeit?
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Kann ich Basenfasten auch während der Arbeit praktizieren?
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Was ist Basenfasten?
Sanfte Entlastung durch basische Ernährung – ohne Hungern
Der Begriff Fasten kann irreführend sein. Viele Menschen verbinden damit Verzicht, Hunger oder das vollständige Weglassen von Nahrung. Basenfasten ist etwas anderes.
Es bedeutet nicht, nichts zu essen – sondern bewusst zu essen.
Beim Basenfasten wird der Körper für eine bestimmte Zeit ausschließlich mit basenbildenden Lebensmittelnversorgt. Gegessen wird reichlich – vor allem Gemüse, Obst, frische Kräuter, Sprossen und ausgewählte Nüsse. Der Körper bekommt alles, was er braucht, ohne ihn zusätzlich zu belasten.
Basenfasten ist keine Diät und kein Leistungsprogramm.
Es ist eine sanfte Form der Entlastung, die Körper und innere Prozesse gleichermaßen anspricht.
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Was bedeutet „basisch“?
Lebensmittel wirken im Körper entweder basenbildend oder säurebildend – unabhängig davon, wie sie schmecken.
Basenbildende Lebensmittel unterstützen ein ausgeglichenes inneres Milieu, während säurebildende Nahrungsmittel den Stoffwechsel stärker beanspruchen.
In unserer heutigen Ernährung überwiegen häufig:
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Zucker
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Weissmehl
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Kaffee
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Alkohol
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tierische Produkte
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stark verarbeitete Lebensmittel
Basenfasten schafft hier bewusst einen Ausgleich, ohne zu kämpfen oder zu verzichten.
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Warum Basenfasten kein Hungern ist
Beim Basenfasten wird regelmäßig gegessen.
Viele Teilnehmende berichten sogar, dass sie mehr essen als sonst – nur anders.
Statt:
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Brot, Pasta, tierischen Lebensmitteln oder Süssem
gibt es:
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Gemüse in allen Varianten (roh, gedämpft, aus dem Ofen)
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Obst frisch und naturbelassen
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Suppen, Salate, Smoothies
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basische Snacks (Nüsse, Trockenobst)
Der Körper wird versorgt, nicht unterdrückt.
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Wie Basenfasten den Körper entlastet
Durch den Verzicht auf säurebildende Lebensmittel kann der Körper:
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Stoffwechselprozesse vereinfachen
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Entlastung im Verdauungssystem erfahren
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Wassereinlagerungen reduzieren
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innere Ruhe fördern
Viele empfinden Basenfasten als wohltuende Pause – nicht als Herausforderung.
Wie Basenfasten den Körper entlastet – ein Wort zur „Entschlackung“
Im Zusammenhang mit Basenfasten wird häufig von „Entschlackung“ gesprochen. Dieser Begriff stammt aus der ganzheitlichen Gesundheitslehre und beschreibt sinnbildlich, dass der Körper während einer Fastenzeit entlastet wird, überschüssige Säuren besser regulieren kann und Stoffe ausscheidet, die ihn belasten. In diesem Verständnis bedeutet Entschlackung keine messbaren „Ablagerungen“, sondern eine funktionelle Entlastung von Stoffwechsel und Verdauung.
In der wissenschaftlichen Medizin wird der Begriff Entschlackung so nicht verwendet, da es keine klar definierbaren „Schlacken“ gibt. Stattdessen spricht man von körpereigenen Regulations- und Reinigungsprozessen. Einer davon ist die sogenannte Autophagie: ein natürlicher Vorgang, bei dem Zellen Bestandteile abbauen, die sie nicht mehr benötigen, und diese recyceln. Dieser Prozess wird insbesondere dann aktiviert, wenn der Körper weniger belastet ist – etwa durch reduzierte, einfache Ernährung oder zeitweise Nahrungspausen.
Beide Perspektiven beschreiben letztlich dasselbe aus unterschiedlicher Sprache heraus:
eine Entlastung des Körpers, eine Vereinfachung von Stoffwechselprozessen und das Wiederherstellen innerer Ordnung. Während die ganzheitliche Sicht von Entschlackung und Entsäuerung spricht, beschreibt die Medizin diese Vorgänge als zelluläre Selbstregulation und Anpassung.
Basenfasten bewegt sich genau in diesem Spannungsfeld:
Es ist kein medizinisches Heilversprechen, sondern eine bewusste Pause, in der der Körper weniger kompensieren muss – und dadurch seine natürlichen Selbstregulationskräfte besser nutzen kann.
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Basische Ernährung: Was wird gegessen?
Erlaubt und erwünscht sind unter anderem:
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alle Gemüsesorten
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Salate & Wildkräuter
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Obst (frisch, reif, naturbelassen)
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Kartoffeln
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Sprossen & Keimlinge
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Kräuter & Gewürze
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hochwertige Pflanzenöle
Die Mahlzeiten sind farbig, frisch und sättigend.
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Woran erkennt man, ob ein Lebensmittel basisch wirkt?
Ob ein Lebensmittel im Körper als basisch oder säurebildend gilt, wird nicht über seinen Geschmack oder seinen pH-Wert im rohen Zustand bestimmt, sondern über seine Wirkung nach der Verstoffwechselung. Massgeblich ist dabei, welche Mineralstoffe und Stoffwechselprodukte nach der Verdauung im Körper zurückbleiben.
Ein wissenschaftlich gebräuchliches Modell ist der sogenannte PRAL-Wert (Potential Renal Acid Load). Er beschreibt die potenzielle Säure- oder Basenlast, die ein Lebensmittel für den Organismus – insbesondere für die Nieren – bedeutet. Lebensmittel mit einem negativen PRAL-Wert gelten als basenbildend (z. B. Gemüse, Kartoffeln, Obst), solche mit einem positiven Wert als säurebildend (z. B. Fleisch, Käse, Zucker, Weissmehl).
Die Grundlagen des Basenfastens haben sich aus einer länger gewachsenen naturheilkundlichen Entwicklung herausgebildet. Seit den 1970er-Jahren wurden Zusammenhänge zwischen Ernährung, Säure-Basen-Haushalt, Mineralstoffversorgung und Stoffwechselregulation zunehmend erforscht und ganzheitlich betrachtet. Daraus entstanden Konzepte der basenüberschüssigen Ernährung, die auf naturbelassene, überwiegend pflanzenbetonte Kost setzen und das Ziel verfolgen, den Organismus sanft zu entlasten. Diese Ansätze haben wesentlich dazu beigetragen, Basenfasten als alltagstaugliche und regulierende Form der Ernährungsumstellung zu etablieren.
In der wissenschaftlichen Medizin wird weniger von „basisch“ oder „sauer“ gesprochen, sondern von Mineralstoffbilanz, Säureausscheidung und Regulationsfähigkeit des Körpers. Beide Sichtweisen beschreiben jedoch denselben Kern:
Lebensmittel, die reich an Kalium, Magnesium und sekundären Pflanzenstoffen sind und wenig belastende Stoffwechselrückstände erzeugen, entlasten den Organismus – besonders Verdauung, Stoffwechsel und Ausscheidungsorgane.
Basenfasten nutzt dieses Wissen gezielt, um dem Körper für eine begrenzte Zeit einfache, gut regulierbare Nahrung zuzuführen – nicht als Dogma, sondern als bewusste, physiologisch nachvollziehbare Entlastung.
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Was bewusst weggelassen wird
Für die Zeit des Basenfastens wird verzichtet auf:
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Zucker & Süssigkeiten
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Weissmehl & Backwaren
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Fleisch, Fisch, Eier
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Milchprodukte
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Kaffee & Alkohol
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Fertigprodukte
Nicht als Verbot – sondern als bewusste Pause.
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Für wen ist Basenfasten geeignet?
Basenfasten eignet sich für Menschen, die:
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sich oft müde oder „übersäuert“ fühlen
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ihrem Körper eine Pause gönnen möchten
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bewusster essen wollen
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Klarheit und Leichtigkeit suchen
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keine klassische Diät möchten
Basenfasten richtet sich auch an Menschen, die ihren Körper bei folgenden Herausforderungen bewusst unterstützen möchten:
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Übergewicht
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Stoffwechselstörungen
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erhöhte Blutfette
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Gicht
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Bluthochdruck
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Schlafprobleme
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innere Unruhe
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oder auch Beschwerden rund um die Wechseljahre.
Basenfasten ist kein medizinisches Programm, sondern ein achtsamer Erfahrungsraum.
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Warum Basenfasten bei vielen heutigen Beschwerden Sinn macht – einfach erklärt
Viele gesundheitliche Probleme, die heute weit verbreitet sind, haben weniger mit einzelnen Krankheiten zu tun als mit unserem Lebensstil insgesamt. Zu viel Essen, zu häufiges Essen, stark verarbeitete Lebensmittel, Zucker, Stress und wenig Erholung bringen den Körper dauerhaft unter Druck.
Typische Folgen sind
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Übergewicht
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Stoffwechselstörungen
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erhöhte Blutfette
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Gicht
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Bluthochdruck
-
Schlafprobleme
-
innere Unruhe
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oder auch Beschwerden rund um die Wechseljahre.
Wichtig zu verstehen ist dabei:
Der Körper kann sehr viel selbst regulieren – wenn er nicht ständig überfordert wird. Genau hier setzt die Ernährungslogik des Basenfastens an.
Basenfasten ist keine Therapie und kein Heilversprechen. Es ist vielmehr eine zeitlich begrenzte Entlastungsphase, in der der Körper mit einfachen, natürlichen, überwiegend pflanzlichen Lebensmitteln versorgt wird. Dadurch müssen Verdauung, Stoffwechsel, Leber und Ausscheidungsorgane weniger kompensieren. Viele Prozesse laufen ruhiger, gleichmässiger und effizienter ab.
Diese Entlastung wirkt sich oft auf mehreren Ebenen aus:
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Der Stoffwechsel kommt zur Ruhe
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Wassereinlagerungen können sich reduzieren
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Blutzucker- und Essschwankungen nehmen ab
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das Nervensystem wird weniger gereizt
Gerade bei Beschwerden wie Gicht, Übergewicht oder hormonellen Umstellungsphasen spielt diese Vereinfachung der Ernährung eine zentrale Rolle. Auch Schlafprobleme und innere Unruhe hängen häufig weniger an „einem Defekt“, sondern an einem dauerhaft überlasteten System.
Basenfasten kann hier helfen, den Reset-Knopf zu drücken:
nicht, weil es den Körper „heilt“, sondern weil es ihm für eine gewisse Zeit bessere Bedingungen gibt, um wieder in Balance zu kommen. Viele Menschen erleben dadurch mehr Klarheit, ein natürlicheres Hungergefühl und ein besseres Gespür dafür, was ihnen wirklich guttut.
Entscheidend ist:
Basenfasten wirkt nicht isoliert, sondern als Teil eines bewussteren Umgangs mit Essen, Rhythmus und Erholung. Genau darin liegt seine Stärke – und der Grund, warum es für viele sogenannte „Zivilisationsbeschwerden“ als sinnvoller Einstieg in nachhaltige Veränderung erlebt wird.
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Abnehmen ohne Druck
Gewichtsreduktion kann ein Nebeneffekt sein – aber nicht das Ziel.
Durch die Entlastung und die natürliche Ernährung reguliert sich vieles von selbst. Ohne Kalorienzählen, ohne Zwang.
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Basenfasten als Zeit der Neu-Ausrichtung
Basenfasten wirkt nicht nur körperlich.
Viele erleben diese Zeit auch als:
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bewusster
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ruhiger
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klarer
Wenn der Körper entlastet wird, entsteht oft Raum für neue Ausrichtung – innerlich wie äusserlich.
Wenn der Körper ruhiger wird, wird auch der Geist klarer
Basenfasten wirkt nicht nur auf körperlicher Ebene. Viele Menschen erleben diese Zeit als bewusster, ruhiger und klarer. Wenn der Stoffwechsel entlastet wird und äussere Reize reduziert sind, entsteht oft ein natürlicher innerer Raum – für Wahrnehmung, Reflexion und Neuorientierung.
Genau hier setzt meine Arbeit (Ute Müller, deepin.ch – Bewusstsein trifft Unterbewusstsein) an. Die biologische Entlastung durch das Basenfasten wirkt wie ein „Herunterfahren des Autopiloten“: Gewohnte Muster werden sichtbarer, innere Abläufe verlangsamen sich, und der Geist kann beginnen aufzuräumen. In dieser Phase lassen sich automatische Reaktionen erkennen, unterbrechen und neu ausrichten.
Durch die Verbindung von Basenfasten mit psychologischer Begleitung entsteht die Möglichkeit, nicht nur den Körper, sondern auch innere Muster bewusst zu verändern. Mit meiner Erfahrung als diplomierte Ernährungsberaterin und Hypnotherapeuting begleite ich diesen Prozess gezielt – damit neue Einsichten nicht nur erkannt, sondern auch nachhaltig im Alltag verankert werden können.
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Fazit
Basenfasten bedeutet: essen, geniessen, entlasten.
Es ist eine Einladung, dem Körper zuzuhören und für eine Zeit auf das Wesentliche zu reduzieren – ohne Hunger, ohne Druck, ohne Dogma.

FAQ – DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN ZUM BASENFASTEN
Was ist Basenfasten?
Basenfasten ist eine sanfte Fastenform, bei der du ausschliesslich basenbildende Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Kräuter und Nüsse isst, um deinen Körper zu entlasten und zu reinigen. Im Unterschied zum klassischen Fasten verzichtest du nicht auf Mahlzeiten – du isst bewusster und basisch.
Wie lange dauert eine Basenfastenkur?
Empfohlen werden meist 7–14 Tage, idealerweise mit kurzen Vorbereitungstagen davor und sanften Aufbautagen danach. Kürzere Kuren (z. B. 3–5 Tage) können als Einstieg dienen. Längere Phasen sollten nur nach ärztlicher Rücksprache erfolgen.
Kann ich beim Basenfasten abnehmen?
Ja — Gewichtsverlust ist ein typischer Nebeneffekt, da du dich basisch ernährst und deinem Körper Erholung gibst, ohne zu hungern. Die Hauptwirkung liegt aber in der Entlastung des Körpers, nicht im reinen Abnehmen. .
Muss ich Mahlzeiten weglassen?
Nein. Beim Basenfasten isst du morgens, mittags und abends – das ist gerade Teil des Konzepts, damit du satt wirst und dich wohl fühlst, ohne das Hungergefühl klassischer Fastenformen.
Welche Lebensmittel sind erlaubt?
Erlaubt sind vor allem basenbildende Lebensmittel wie frisches Obst, Gemüse, Kräuter, Nüsse und Samen. Säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Zucker, Alkohol und stark verarbeitete Produkte werden vermieden.
Darf ich Sport machen?
Ja, leichte bis moderate Bewegung wie Spaziergänge, Yoga oder sanftes Radfahren wird sogar empfohlen, da sie den Entgiftungs- und Entlastungsprozess unterstützen kann.
Kann ich Kaffee trinken?
Während der Kur ist es empfehlenswert, Kaffee und stark säurebildende Getränke zu reduzieren oder zu vermeiden, da sie den Entsäuerungsprozess stören können. Viele tauschen sie gegen basische Kräutertees.
Ist Basenfasten für jeden geeignet?
Grundsätzlich ja für gesunde Erwachsene. Bei bestehenden chronischen Erkrankungen, Essstörungen, Schwangerschaft oder Untergewicht sollte zuvor ärztlicher Rat eingeholt werden.
Was passiert nach der Fastenzeit?
Nach der Fastenkur empfiehlt sich eine achtsame, basenüberschüssige Ernährung, um die positiven Effekte zu stabilisieren und das Essverhalten langfristig zu verbessern.
Kann ich Basenfasten auch während der Arbeit praktizieren?
Ja – Basenfasten ist ausdrücklich so angelegt, dass es auch alltagstauglich ist und sich gut mit Beruf und Business vereinbaren lässt. Es ist keine Fastenform, die Rückzug, Urlaub oder Leistungsabfall erfordert. Du isst regelmässig, bleibst handlungsfähig und kannst deiner Arbeit ganz normal nachgehen.
Gerade weil Basenfasten den Körper entlastet, berichten viele Menschen sogar von mehr Klarheit, Stabilität und Konzentration im Arbeitsalltag. Die Mahlzeiten sind einfach, gut planbar und sättigend – ohne Hungergefühl oder starke Leistungsschwankungen.
Die begleitenden Unterlagen, Handouts und Arbeitsmaterialien geben eine klare Struktur für die Woche:
Was esse ich wann?
Wie bereite ich mich vor?
Wie integriere ich das Basenfasten in Meetings, Büroalltag oder Homeoffice?
So entsteht Sicherheit und Orientierung – auch in einem vollen Terminkalender. Die begleitete Fastenzeit ist bewusst so gestaltet, dass sie nicht aus dem Leben herausführt, sondern mitten im Leben stattfindet.
Basenfasten wird damit nicht zu einer Auszeit vom Alltag, sondern zu einer bewussten, gut begleiteten Phase innerhalb des Alltags – praktikabel, realistisch und nachhaltig.
deepin | Ute Müller, Mitglied bei:
Schweizerischer Berufsverband
für Hypnosetherapie SBVH
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Bitte beachte:
Das Angebot (Coaching / Hypnose) ist eine komplementärmedizinische/- therapeutische Ergänzung zur psychotherapeutischen Fachkraft und ist keine Psychotherapie. Beide Ansätze haben ihre eigene Sprache und Tiefe.




